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Meine Beweggründe für die Kandidatur zum Sächsischen Landtag

In den vergangenen 18 Jahren habe ich mir als Bürgermeister von Oederan ein umfassendes kommunalpolitisches Wissen aneignen können, das aus meiner Sicht dringend im Landtag gebraucht wird. Aus Gesprächen mit Abgeordneten und Mitarbeitern der sächsischen Ministerien gewann ich den Eindruck, dass viele Fragen und Sorgen der Menschen nicht in ausreichendem Maße bekannt sind und damit auch nicht in Entscheidungen eingehen können. Als Bürgermeister bin ich täglich mit den Alltagsproblemen unserer Bürgerinnen und Bürger konfrontiert worden. Sie sollten unbedingt im Landtag eingebracht werden.

Mit der Ministerialbürokratie bin ich vertraut und könnte notwendige Entscheidungen für unseren Wahlkreis an der richtigen Stelle und fundierten Argumenten durchsetzen helfen.

In besonderer Weise sind mir natürlich die Sorgen der Bürgermeister vertraut, ich denke nur an die rechtzeitige Bereitstellung der Gelder für den Straßenbau, auch 2008 nicht erreicht.

Es ist wichtig neben den großen Städten gerade unsere ländliche Region mit ihren bodenständigen Menschen, der leistungsfähigen mittelständigen Industrie und besonders der Landwirtschaf in Dresden mit Nachdruck zu vertreten. Mit dem Erhalt der Mittelschule Oederan als Gemeinschaftsschule habe ich Durchsetzungsvermögen bewiesen.

Die CDU hat unter ihren Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf, Georg Milbradt und Stanislaw Tillich Sachsen seit mehr als 18 Jahren auf einen guten Weg gebracht.

Diesen Weg möchte ich fortsetzen helfen.

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